1994

Lehr- und Wanderzeit

Marie Dennler-Brack

Während des Ersten Weltkrieges, vom Februar 1916 bis zum Mai 1918, habe ich als Kinder- und Zimmermädchen in einem Riehener Herrschaftshaus gearbeitet. Es war für mich eine lehrreiche Zeit, die mein späteres Leben stark beeinflusst hat, und ich will gerne davon erzählen.

Aufgewachsen bin ich im Aargau, im kleinen Dorf Umiken bei Brugg, wo ich 1898 in einem strohbedeckten Bauernhaus zur Welt kam. Mein Vater arbeitete als Bauer in seinem Elternhaus und später in der eigenen kleinen Landwirtschaft, und war daneben Sigrist, Totengräber und Bienenzüchter. Ich war das erste Kind, bekam aber im Laufe der Jahre noch sechs Geschwister - wovon jedoch zwei Brüder schon starben, bevor der Jüngste geboren war. Der Ertrag der kleinen Landwirtschaft - wir hatten ein bis zwei Kühe, ein Schwein, Hühner, Gänse und Enten -, dazu Vaters Bienenzucht und sein «Salär» als Sigrist reichten für das Notwendigste, und gelegentliche Arbeitsstellen während Tiefs, besonders in schlechten Honigjahren, halfen zur Uberbrückung. Aber es ging mehr schlecht als recht, und später verdiente die Mutter als Wasch- und Putzfrau noch etwas dazu. Schon früh musste ich Verantwortung übernehmen für die jüngeren Geschwister; ich erinnere mich, dass einmal beim Hüten das jüngere Brüderlein unsanft in die Brennesseln fiel, was für mich empfindlichen «Tätsch» absetzte. Aber wie hätte das schmächtige Marieli diesen Sturz aus dem hochrädrigen Kinderwagen verhindern können? Köbeli war ein gesundes, lebhaftes Kind mit Jahrgang 1903, und ich war kaum sechsjährig!

Trotz unserer bedrängten finanziellen Lage ermöglichten es mir die Eltern, die Bezirksschule in Brugg zu besuchen, was keineswegs selbstverständlich war, mussten doch sowohl das Schulgeld als auch die Bücher selber bezahlt werden. Leider machte die Hauptlehrerin an der dortigen Mädchen-Bezirksschule dieses Opfer illusorisch.
 
Dieser «Erzieherin» ging das schüchterne, etwas ungepflegte Bauernkind auf die Nerven, so dass sie es buchstäblich einfach sitzen liess. Ich kam mir schon selber als «Dubeli» vor, kämpfte mit Selbstmordgedanken und verweigerte im zweiten Schuljahr den Gang zur Schule. Ein Bruder meines Vaters nahm mich dann nach Möriken, wo ich die Sekundärschule besuchen konnte. Schon der erste Schultag dort liess wieder Freude an der Schule hochkommen.

Nach Schulabschluss durfte ich in Baden bei einer entfernten Verwandten eine Lehre als Schneiderin antreten. Im Lehrvertrag stand, dass ich als Entgelt für das Mittagessen auch etwas im Haushalt helfen müsste - diese Hilfe wurde dann oft so ausgedehnt, dass das Nähen zu kurz kam. Aber dank einer angeborenen Begabung habe ich doch gut Nähen gelernt. Prüfungen gab es damals noch keine.

Nach Lehrabschluss fing ich zu Hause mit Schneidern an. Da ich aber dazu eine neue Nähmaschine benötigte und kein Geld besass, suchte ich mir eine Arbeitsstelle, um meine Maschine, die 380 Franken kostete, abzahlen zu können. Unser Pfarrer, Richard Preiswerk, der mich getauft und konfirmiert hatte, vermittelte immer wieder junge Mädchen aus unserem Dorf als Dienstmädchen zu Herrschaftsfamilien seiner alten Heimatstadt Basel. So trat ich im Februar 1916 eine Stelle als Zimmer- und Kindermädchen bei Familie Gustav Frey-Burckhardt in Riehen an. Frau Jenny Frey war die Tochter von Elisabeth Burckhardt-Burckhardt, der Besitzerin des Wenkenhofs. Wir wohnten zuerst an der Burgstrasse 167 und zogen 1917 in das neuerbaute Haus Aeussere Baselstrasse (damals Riehenstrasse ) 192 ein.

Meine Arbeitszeit begann um sechs Uhr morgens. Ich musste vor allem die beiden Kinder der Familie, ein fünfjähriges Mädchen und einen siebenjährigen Knaben, betreuen, sie anziehen, ihre Kleider und Zimmer in Ordnung halten, mit ihnen spielen und sie beschäftigen. Daneben gehörte das Putzen der oberen Stockwerke zu meinen Aufgaben. Das Fegen der Tannenriemenböden in den ungeheizten Räumen mit kaltem Wasser und Seife brachte mir im kalten Winter 1917 eine schmerzhafte «Gfrörni» an den Händen ein. Neben mir arbeitete noch eine Köchin im Haus und etwa jede zweite Woche eine Putzfrau. Vor den Mahlzeiten musste ich den Tisch decken, bei den Mahlzeiten servieren, und nachher der Köchin beim Abwaschen helfen. Bis dann noch alle Kleider und Schuhe, sowohl der Herrschaft als auch der Kinder, im Keller geputzt waren, wurde es meist Schlafenszeit, und wenn, was recht häufig vorkam, Gäste zum Abendessen da waren, konnte der Arbeitstag ohne weiteres bis nach Mitternacht dauern.

Mein Arbeitslohn betrug zwanzig Franken im Monat, davon bezahlte ich zehn Franken sofort für meine Nähmaschine ein. Da mir aber auch der Stoff für meine Dienstmädchenkleider, die ich mir selber nähen musste, und später für eine Zahnarztrechnung von fast hundert Franken vom Lohn abgezogen wurden, blieb in manchen Monaten buchstäblich nichts davon übrig. Zum Glück erhöhte sich mein Monatslohn gegen Ende der Dienstzeit auf 35 Franken und fielen hie und da auch Trinkgelder ab, so dass sich meine finanzielle Lage dann etwas verbesserte. Der «Mässbatzen» von zehn Franken, den Grossmutter Burckhardt uns Mädchen jeweils verteilte, war da natürlich ein hochwillkommenes Geschenk.

Wie damals allgemein üblich, war die Freizeit für uns Dienstmädchen recht knapp bemessen: Wir hatten jeden zweiten Sonntagnachmittag frei, vom Abwaschen nach dem Mittagessen bis um sechs Uhr abends. Das reichte gerade, um in Basel ein paar Kolleginnen zu treffen. Am Totengässlein hatten die «Freundinnen junger Mädchen» ein Lokal für Dienstmädchen eingerichtet, wo diese den Sonntagnachmittag verbringen konnten; es gab eine kurze Predigt, eine der Damen las etwas vor, wir sangen Lieder und bekamen zum Zvieri etwa ein Stück Brot und ein Täfelchen Schokolade oder einen Apfel. Ich lernte dort ein paar nette Mädchen kennen, aber um fünf Uhr musste ich mich schon wieder auf den Heimweg machen, denn ein Trambillett - es kostete zwanzig Rappen - konnte ich mir nicht leisten.

Zusammen mit einer couragierten Freundin haben wir gelegentlich etwa das langweilige «Totengässlein» geschwänzt. Es war vergnüglicher, einmal «Lädelen» zu gehen - besonders vor Weihnachten. Die Läden waren ja damals in dieser Zeit auch sonntags offen und besonders schön geschmückt. (Bedauerlich war nur - wir hatten kein Geld!) Bei einem solchen «Vergehen» liess ich mich von meiner Freundin noch zu einem schlimmeren überreden. Die Stadt wimmelte sonntags immer von Urlaubern aus dem nahen Grenzgebiet, und wir haben uns von ein paar Soldaten einladen lassen in ein warmes Restaurant. Als wir uns nach 17 Uhr verabschiedeten aus der fröhlichen, aber sehr anständigen Kameradschaft, bat mich ein Soldat um meine Adresse; ich schickte ihm folgendes Rätsel, aus dem sich ein Briefwechsel ergab, der aber nach einer kurzen Korrespondenz wieder unterging!
 
Neben diesen Sonntagnachmittagen erhielt ich noch einen bis zwei Nachmittage im Monat frei, die ich meist zum Nähen brauchte. Auch am Abend nähte ich manchmal in dem kleinen Räumlein zwischen Küche und Esszimmer, welches der Köchin und mir als Aufenthaltsraum diente, oder ich las in meinem Zimmer und schrieb Briefe. Aber spätestens um zehn Uhr musste das Licht gelöscht werden: «Ich möchte, dass meine Dienstmädchen ausgeschlafen sind», hiess es. So war ich sehr froh, als mir meine Mutter einen Kerzenständer schickte - einen hübschen, mit der Aufschrift «Gute Nacht» -, so dass ich wenigstens meine Briefe in Ruhe fertig schreiben konnte.

Vom Dorf Riehen habe ich recht wenig gesehen - ich habe es als schönes, stattliches Dorf mit vielen Herrschaftshäusern in Erinnerung, weniger als Bauerndorf. Mit der Bevölkerung trat ich kaum in Kontakt; es war uns streng verboten, mit dem Briefträger oder Metzgerburschen oder irgendwelchen anderen «fremden Schangli» zu sprechen. An jedem zweiten Sonntag durften wir in die Kirche, aber auch dort gab es keinen Kontakt. Einzig beim Schlittschuhlaufen lernte ich einmal zwei Burschen kennen, welche die Köchin und mich zum Unterhaltungsabend des Turnvereins einluden. Frau Frey bezahlte uns das Billett, aber mit der strengen Auflage, dass wir sofort nach dem Programm, und vor dem Tanz, nach Hause kommen mussten - sehr zum ärger der beiden Turner. Es wäre rein unmöglich gewesen, eine Bekanntschaft anzufangen. Die Herrschaftsfamilien hielten ihre Mädchen sehr streng - sicher auch zum Schutz der Mädchen, vor allem aber, um den guten Ruf der Familie nicht zu schädigen. Ich fühlte mich manchmal fast ein wenig versklavt.

Es waren die kleinen Dinge, die einen gelegentlich rebellisch machten: dass wir weder Butter noch Konfitüre zum Frühstück bekamen, aber auch nicht unsere ZuckerRationenmarken, um selber etwas Konfitüre einkochen lassen zu können. Oder dass wir die im Hause vorhandene Badewanne unter keinen Umständen benützen durften, sondern alle ein bis zwei Monate ins Burgstrasse-Schulhaus geschickt wurden, um im öffentlichen Brausebad zu duschen. Natürlich bewirkten diese Verbote, dass sie bei der erstbesten Gelegenheit umgangen wurden - irgendwo musste sich die Rebellion ja Luft schaffen. Aber nach aussen musste man sich still halten, sonst wären sofort billigere Mädchen aus dem Badischen angestellt worden.

Die viele Arbeit und knappe Freizeit störten mich nicht; ich war das Arbeiten ja von klein auf gewohnt und zudem von Pfarrer Preiswerk vorgewarnt worden, der mir vor der Abreise sagte: «Muesch nit öppe meine, Du chönnisch d'Madame spiile - bisch denn 's Maitli und muesch dr Drägg putze!» Was mich aber störte und plagte, war dieser Standesunterschied, die Tatsache, dass wir Dienstmädchen in den Herrschaftsfamilien nichts galten. Ich war ja auch zu Hause ein armes Kind gewesen, aber arme Kinder gab es viele im Dorf, und ich fühlte mich deswegen nicht minderwertig. Auch Ungerechtigkeiten machten mir zu schaffen, etwa die Tatsache, dass unsere Putzfrau, eine arme Witwe, die ihre beiden Buben ohne jede Hilfe durchbringen musste, gleich entlassen wurde, als sie die Herrschaft bat, ihren Taglohn von drei Franken sechzig etwas zu erhöhen.

Meine Herrschaft war mir aber im grossen und ganzen wohlgesinnt; Frau Frey war eine natürliche, robuste Person, die meine Art wohl gut mochte und mir, trotz aller unüberwindlicher Standesunterschiede, einen gewissen Respekt entgegenbrachte. Die Köchin war da weit weniger gut angesehen; sie war ein junges welsches Ding, das in der Küchenschublade meist französische Romane aufbewahrte und bei jeder Gelegenheit darin las. Einmal hatte dies zur Folge, dass sie den Zucker in die Suppe und das Salz ins Apfelmus streute - so wütend habe ich Herrn Frey nie mehr gesehen!

Mit den beiden mir anvertrauten Kindern verstand ich mich recht gut. Oft ging ich mit ihnen in die Langen Erlen spazieren. In jenem eiskalten Frühjahr 1916, wo bis Ende März alles gefroren blieb, lieh mir Frau Frey ihre Schlittschuhe aus und schickte mich mit den Kindern zum Schlittschuhlaufen auf den Riehener Eisweiher an der Weilstrasse. Das war ein Theater - eines von uns dreien lag meistens am Boden. Aber wir lernten alle drei ganz ordentlich Schlittschuhfahren. Auch zum Eisweiher beim Bäumlihof spazierten wir oft und schauten zu, wie aus dem dicken Eis grosse Blöcke gesägt wurden, die, in Eiskellern aufbewahrt, bis weit in den Sommer hinein gefroren blieben. Auch in unsere Küche brachte der Bierfuhrmann alle paar Tage Nachschub für den Eisschrank.

An Regentagen bastelte ich oft mit den Kindern; ich erinnere mich zum Beispiel an Blumen, Hyazinthen, die wir aus Seidenpapier herstellten und welche die Kinder dann den Eltern und Grosseltern schenkten. Oft erzählte ich ihnen Geschichten, lehrte sie Verslein und Lieder, und auf Weihnachten 1916 machte ich ein Zwiegespräch für die beiden, welches sie dann am grossen Familienweihnachtsfest der Familie Burckhardt im Stadthaus an der Augustinergasse aufsagen durften. Mit all diesen Dingen konnte ich mir etwas Respekt verschaffen.

Weihnachten war, wie wohl überall, ein ganz besonderer Tag. Am Morgen wurde im Freyschen Haus gefeiert, wobei auch wir Mädchen beschenkt wurden, und dann fuhr die ganze Familie mit dem Tram an die Augustinergasse. Den ganzen Tag verbrachten wir dort, wobei es meine Aufgabe war, nicht nur unsere Kinder, sondern auch die Cousinen und Cousins zu hüten. Es gab viele Märchenbücher im Haus, aus denen ich ihnen erzählte, und den «Struwwelpeter» konnte ich schon bald auswendig. Gegen Abend fand die Weihnachtsfeier um den grossen Christbaum statt, es wurde musiziert und gesungen. Ich durfte - eine grosse Ausnahme für ein Dienstmädchen - dabei sein, um die Kleinen beim Aufsagen ihres Gedichts zu unterstützen, das so anfing:

Bub: (zieht die Nase hoch)
Mädchen: Was machst denn au, lieb Briederli?
Was schmeckt denn au so guet?
I glaub, sie choche Chirsi y!
Nei - du bisch aber guet!
Jetzt hangt de Baum voll Riif und Schnee,
's het keini Chirsi dra
und wenns am Baum e keini het
wo wet's denn Chirsi ha?
Was saisch - de Baum voll Riif und Schnee?
Denn mues'sjo Winter sy,
und in der ehalte Winterszyt
do chehrt doch 's Christchind y.
Juhu! 's isch wohr - und weisch jetzt au,
was sie do unde mache?
Mailänderli und Läckerli
tüend die gwüss hütte bache!...

Als die beiden geendet hatten, ernteten sie grossen Applaus, und eine der anwesenden Damen rief aus: «Das isch jo dr nei Hebel!»

Nicht nur an Weihnachten, sondern an vielen Familientagen war ich für das Hüten der Kinder verantwortlich. Manchmal wurde ich mit den Kleinen ins Völkerkundemuseum geschickt, wo ich mit grossem Interesse viel Neues lernte. Im Sommer verbrachten wir viele Sonntage im Wenkenhof, und in den Ferien zügelten wir für vier bis fünf Wochen ganz dort hinauf. Das alte, schöne Haus mit den vielen Kunstgegenständen und dem grossen Park beeindruckte mich sehr. Auch hier traf meist ein Teil der grossen Verwandtschaft zusammen, und ich war dafür zuständig, dass die Kinder nichts Dummes anstellten. Wenn die Buben und Mädchen elf Jahre alt wurden, musste ich ihnen «Sie» sagen - «Fräulein Schuggi» oder «Herr Walter», aber sie durften mich natürlich weiter duzen. Für alle Streiche, die sie spielten - wenn sie Birnen vom Spalier stibitzten oder miteinander stritten - wurde ich zur Verantwortung gezogen, aber wehe, wenn ich mich durchsetzen wollte und einem der Kleinen einmal einen «Tätsch» verabreichte, dann wurde ich bös gerüffelt. Es war manchmal bitter, die Verantwortung tragen zu müssen, ohne etwas sagen zu dürfen. Aber wenn die Kinder gar zu ungebärdig wurden, setzte ich mich mit ihnen auf die grosse Schaukel, die zwischen zwei Alleebäumen im Park aufgehängt war, schaukelte höher und höher und erzählte ihnen Geschichten und Versli - dann wurden sie meist ganz manierlich.

Im Frühjahr 1918 verliess ich Riehen und meine Arbeitsstelle, um nach Hause zurückzukehren - die abgezahlte Nähmaschine wartete! Bald darauf traf ich einen ehemaligen Schulkameraden wieder: Wir verlobten uns und heirateten im Jahre 1922. Mein Mann war schon mit zwanzig Jahren der sozialdemokratischen Partei beigetreten, und er überzeugte auch mich, dass die Ungerechtigkeit der damaligen Zeit von unten her bekämpft werden musste. Meine Erlebnisse in Riehen waren mit ein Grund dazu, ihm recht zu geben. Als deshalb im November 1918 der Generalstreik ausbrach, konnte ich trotz meiner kirchlichen Herkunft voll dahinterstehen. Während Jahrzehnten arbeiteten mein Mann und ich in der sozialdemokratischen Partei zusammen; wir kämpften für soziale Gerechtigkeit, für die AHV und das Frauenstimmrecht.

Heute, im hohen Alter, denke ich oft an meine Riehener Jahre zurück: Es war meine Lehr- und Wanderzeit.

Ein Rätsel
Wenn Sie meine Adresse wissen wollen
Sie dies' Nüsslein knacken sollen:
Durch zwei Laute, in Reihen umgestellt,
Man meinen Wohnort gleich erhält.
Wollen Sie noch mehr gewahren,
Müssen Sie nach Strassburg fahren.
Ist diese Stadt erst umgekehrt,
Sind nun weiter Sie belehrt.
Und wo alldort meine Wohnung ist
Zeigt diese Rechnung zu jeder Frist: 10x10-1/5x2 + 7 =
Wenn Sie es herausgebracht,
Bin auf Antwort ich bedacht.
Kommt jedoch nie etwas her
Denk ich: Nun, 's war halt zu schwer.


Anmerkung 
Auf Grund von Aufzeichnungen, Tonbandaufnahmen und mündlichen Erzählungen von Marie Dennler-Brack zusammengestellt durch Lukrezia Seiler-Spiess

Personen

Richard Preiswerk (1855-1934), 1881-1926 Pfarrer in Umiken AG
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